Marcus Bosch

Pressestimmen

„Tannhäuser | Marcus Bosch` Sicht auf das Werk bringt eine ganz neue Klarheit ins Wagnerdunkel “
Concerti

„I due Foscari | Musikalisch eine Sternstunde“
Kieler Nachrichten

„Opus-Klassik für "Medea" Live-Einspielung“
Heidenheimer Tageszeitung

„Diese drei CD's sind zur maßgeblichen modernen Referenzaufnahme von Beethovens Bühnenmusiken geworden. | CD Egmont op. 84 / Wellingtons Sieg op. 91“
The Gramophone

„Die Cappella Aquileia zeigt dann mit Beethovens Egmont-Musik und drei Ouvertüren, wie prägnant und aufführungshistorisch wach das Orchester unter Marcus Bosch inzwischen musiziert.“
Süddeutsche Zeitung

„Mit Marcus Bosch hat man diese Reihe dem richtigen Dirigenten anvertraut.“
rbbKultur

„Und Marcus Bosch führt vor Ohren, dass er Dvořák wie einer dirigiert, der Dvořák tatsächlich liebt. “
Südwestpresse

„The orchestral contribution under Marcus Bosch is finely judged and exceptionally well played. “
Opera Magazine

Weitere Pressestimmen

Paul Constantinescu CD Rezension

2024/05/03 Paul Constantinescu: Klavierkonzert & Wedding in the Carpathians
Oliver Triendl | Klavier
pizzicato, 05. Mai 2024, Alain Steffen
Endlich: Paul Constantinescu

Die musikalische Leitung hat der hervorragende Marcus Bosch. Sowohl das Klavierkonzert wie auch die komplette Tanzsuite gewinnen unter seinen Händen an Expressivität, Eleganz, Transparenz und Musikalität.

Mit Sinn fürs Sublime

2023/12/04, München, Isarphilharmonie Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur
Südwestdeutsche Zeitung, 05. Dezember 2023, Paul Schäufele
Elfen, die auch mal Zähne blecken

Zwischen den grellen Naturbildern des ersten und dem triumphalen Schlusschoral des letzten Satzes spannen die jungen Musizierenden einen Bogen symphonischen Ausdrucks, der zurecht stark akklamiert wird. Mit Sinn fürs jahrmarktmäßige Grobe wie fürs Sublime überzeugen das Orchetser der Hochschule und sein Leiter Marcus Bosch und bestätigen damit den Kerngedanken des Vereins: Die Musik mss geteilt werden, in allen Lebenslagen.

Sicher gesetzte Kontrastdramaturgie

2023/11/24, Liederhalle Stuttgart, Beethoven-Saal Rossini: Ouvertüre zu Semiramis
Chen / He: Butterfly Lovers Violinkonzert
Bartóks: Der wunderbare Mandarin
Stuttgarter Zeitung, 27. November 2023, Susanne Benda
Zwei Schmetterlinge und fünf Leichen

(...) und das ebenfalls mit exotischer Klangfarbe und Artikulation geforderte Orchester sorgt für packende Atmosphäre. Dafür, dass das idyllische Hauptthema wie auch die "Lagrimoso"-Passage nicht dem kitschigen Zuviel anheimfallen, sorgt der Dirigent Marcus Bosch mit Geschmack und einer sicher gesetzten Kontrastdramaturgie. (...) All dies machen die Philharmoniker hörbar, dramaturgisch klug entwickelt, eine in Musik gesetzte grausame Großstadtgeschichte mit hoher Spannung exzellent geschärften Bläserklängen und viel Liebe dahnter. Jubel!

Orchester brillierte mit Vielseitigkeit

2023/11/10, Würzburg, Mainfranken Theater Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18
Stravinsky: Petruschka - Musik zur burlesken Szenen in vier Bildern (rev. Fassung 1947)
Fränkische Nachrichten, 15. November 2023, Klaus Linsenmeyer
Orchester brilliert mit Vielseitigkeit

Das Philharmonische Orchester musizierte unter der temperamentvollen Leitung von Marcus Bosch, einem deutschen Künstler mit brasilianisch-italienischen Wurzeln. (...) Die schillernde kompositorische Physiognomie Strawinskis wurde vom Spiel des Orchesters lebhaft eingefangen. Bei allem Wohlklang vermisste man nicht das Schroffe und Herbe, das bei Strawinski immer wieder mitschwingt. Die Fähigkeit, jedes Detail der rhythmisch diffizilen Partitur, der leuchtkräftigen Instrumentation und der Charakterisierung der handelnden Figuren lebendig werden zu lassen, gelang vorzüglich. Begeisterter Applaus.

Cappella Aquileia riss das Publikum mit

2023/10/04, Heidenheim, Festspielhaus Congress Centrum Robert Schumann: Violinkonzert d-Moll
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 d-Moll
Heidenheimer Zeitung, 06. Oktober 2023, Marita Kasischke
Aufgewühltes Publikum

...Eine grandiose Leistung der Cappella Aquileia under der Leitung von Marcus Bosch. Und auch hier: ein mitgerissenes Publikum, das ein paar Sekunden brauchte, um dann unter anderem im Stehen zu applaudieren...

Verdi - I Due Foscari DVD Rezension

2023/09/08, Heidenheim, Festspielhaus Congress Centrum Giuseppe Verdi - I Due Foscari
Opera Lounge, 01. Oktober 2023, Wolfgang Denker
Geld regiert auch Venedig

Marcus Bosch am Pult der von ihm gegründeten Cappella Aquileia musiziert hier mit viel Impetus, mit großem Bogen und besonders mit viel Sinn für die Feinheiten der instrumentalen Details. Seine Interpretation ist von Gefühl und Spannung gleichermaßen getragen.

Verdi - I due Foscari DVD Rezension

2023/09/08, Heidenheim, Festspielhaus Congress Centrum Verdi - I due Foscari
Das Opernglas, 01. November 2023, M. Wilks

Am Pult der Cappella Aquileia gelingt Marcus Bosch eine im besten Sinne aufregende Interpretation: Schlank im Ton, mit federnder "Italianità" und vorbildlichem Atmen mit den Sängern. Das ist oft mitreißender frühe Verdi mit dankbaren orchestralen Details (Klarinettensoli!).

A Night in Paris

2023/07/27, Heidenheim, Rittersaal Schloss Hellenstein Werke von Offenbach, Ravel, Saint-Saens, Massenet, Gounod, Thomas und Franchomme
Heidenheimer Zeitung, 28. Juli 2023, Marita Kasischke
Warum Paris immer eine gute Idee ist

(...) Die Ouvertüre zu Orpheus in der Unterwelt von Jaques Offenbach (...) war der perfekte Einstieg. (...) Die Stuttgarter Philharmoniker boten ihn voll verführerischer Leichtigkeit, zeichneten die Zärtlichkeit, mit der sich Orpheus und seine Eurydike einst geliebt haben mochten, und wann bitte hätte der Cancan je seine Wirkung verfehlt? Da war auch diese "Last Night" (...) keine Ausnahme. Im Nu versetzte das Orchester unter Boschs Leitung sein Publikum mit so viel Lockerheit und Schwung direkt zum Pigalle mit seinem munteren Treiben. (...)
Die Stuttgarter Philharmoniker standen in nichts nach und gaben mit La Valse von Maurice Ravel die Grundlage für rastlose Tanzschritte in einer brodelnden Leidenschaft - eine Pracht war dieser ungestüme Walzer in all seinem Schwung und Übermut, dann und wann durch Passagen wie Raunen oder Grollen durchsetzt.(...)
Zumal die Stuttgarter Philharmoniker mit all den Solisten, (...) hier unter dem souveränen Dirigat von Marcus Bosch wie ein Schweizer Uhrwerk brillierte.

Kammermusikalische Intimität

2023/07/23, Heidenheim, Festspielhaus Verdi - Streichquartett e-Moll (Fassung für Streichorchester)
Korngold - Violinkonzert D-Dur op. 35
Dvorak - Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Concerti, 24. Juli 2023, Peter Krause
Feinste Pianissimi als Tor zum jungen Verdi

Wie sehr das Festspielorchester der Cappella Aquileia aich im sinfonischen Repertoire punkten kann, demonstriert Marcus Bosch am Folgetag im Galakonzert zunächst mit einer dramaturgischen Brücke von den beiden Verdi_Opern des Jahrgangs zum Streichquartett e-Moll (...). In der Streichorchesterfassung von Lucas Drews setzt der Festspielchef auf eine fein dynamisierte, Felix Mendelssohn abgelauschte Eleganz, die nach der Pause auch der "Achten" von Dvorak sehr zu gute kommt, die Bosch in luzider Leichtigkeit und vorwärtsdrängender Frische ausformt. (...)
Marcus Bosch motiviert sein Orchester dabei zu kammermusikalischer Intimität in großer Besetzung.

Stürmisch wie die Sinfonie war der Beifall

2023/07/23, Heidenheim, Festspielhaus Verdi - Streichquartett e-Moll (Fassung für Streichquartett)
Korngold - Violinkonzert D-Dur op. 35
Dvorak - Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Heidenheimer Zeitung, 24. Juli 2023, Marita Kasischke
Die Sonne ging auf

Dvorak rocks. (...)Die Cappella Aquileia unter der Leitung von Marcus Bosch setzte aber auch Dvoraks 8. Sinfonie G-Dur op. 88 wirklich spektakulär um. (...)Das war eine Meisterleistung, und prompt nach dem furiosen Schlussakkord standen die Zuhörer auch schon, um ihrem Jubel freien Lauf zu lassen: Stürmisch wie die Sinfonie war der Beifall, und zudem durften Cappella Aquileia und Marcus Bosch begeisterte Rufe entgegennehmen für diese Darbietung, die jeden "Bravo"-Ruf mehr als verdient hat.
Das war das letzte Stück des Abends, und in die Pause war das Publikum noch mit dem Gedanken gegangen, wie das eben Gehörte noch getoppt werden solle. (...)
Der Auftakt des Abends gehörte Verdi (...). Viel Beifall für die Umsetzung gab es auch hier (...) Also: Verdi war gut, aber (Stephen) Waarts (Violine) rocks. Dvorak sowieso. Und die Cappella Aquileia auch.

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