Marcus Bosch

Pressestimmen

„Hier wurden auf höchstem Nieveau höchste Ansprüche glnzend umgesetzt - das war, um im Filmjargon zu bleiben, oscarreif.“
Heidenheimer Tageszeitung

„Opus-Klassik für "Medea" Live-Einspielung“
Heidenheimer Tageszeitung

„Die Cappella Aquileia zeigt dann mit Beethovens Egmont-Musik und drei Ouvertüren, wie prägnant und aufführungshistorisch wach das Orchester unter Marcus Bosch inzwischen musiziert (cpo).“
Süddeutsche Zeitung

„Mit Marcus Bosch hat man diese Reihe dem richtigen Dirigenten anvertraut.“
rbbKultur

„Und Marcus Bosch führt vor Ohren, dass er Dvořák wie einer dirigiert, der Dvořák tatsächlich liebt. “
Südwestpresse

„The orchestral contribution under Marcus Bosch is finely judged and exceptionally well played. “
Opera Magazine

„Dream-Team für Beethoven“
Stuttgarter Zeitung

„Le chef tient son monde, le porte, en une communion bien plaisante à entendre et à voir.“
Forum Opera

Weitere Pressestimmen

Oscarreif

2022/01/11, Heidenheim, CCH Filmmusik
Heidenheimer Tageszeitung, 11. Januar 2022, Marita Kasischke
Neujahrskonzert:

Die Stuttgarter Philharmoniker unter Marcus Bosch sowie Solist Romain Leleu ließen die Zuschauer und Zuhörer im Heidenheimer Congress-Centrum in Filmmusik schwelgen. Und bewiesen, dass diese alles ndere als anspruchslos ist. (...) Ob Westernstimmung mit "Für eine Handvoll Dollar", ob Abenteuer mit "indiana Jones" - die Musik erreicte immer eine Tiefe, die jene Lügen strafen möge, die Filmmusik als leicht im Sinne von anspruchslos bezeichnen mögen. Nach diesem Konzert würde das aus dem Publikum garantiert nicht zu hören gewesen sein, im Gegenteil: Hier wurden auf höchstem Nieveau höchste Ansprüche glnzend umgesetzt - das war, um im Filmjargon zu bleiben, oscarreif. (...) Das Publikum, wahrlich in Champagner-Laune versetzt, zeigte seine Begeisterung durch langanhaltenden Applaus, und das nicht selten im Stehen.

"Egmont" op. 84 | Aufnahme

2021/11/01 Ludwig van Beethoven: "Egmont" op. 84
Fono Forum , 11. November 2021, Andreas Friesenhagen

Marcus Bosch und die Capella Aquileia, das Orchester der Opernfestspiele Heidenheim, legen im Rahmen ihrer Serie mit Beethovens Bühnenmusiken die Musik zu Goethes "Egmont" vor, und zwar komplett. (...) Bosch spannt mit den ersten, kurz angerissenen Akkorden der sehr zügig genommenen Ouvertüre einen dramtischen Bogen, dem sich die folgenden Nummern nahtlos einfügen. (...)

Großer Preis nach Noten

2021/09/18 Georg Anton Benda - "Medea"
Heidenheimer Tageszeitung, 18. August 2021, Manfred F. Kubiak
Opus-Klassik für "Medea" Live-Einspielung

Die Heidenheimer Capella Aquileia bekommt für die Live-Einspielung von Georg Anton Bendas "Medea" unter Leitung von Marcus Bosch den Opus-Klassik.(...)

Wie Traumwandler

2021/08/02
Süddeutsche Zeitung, 02. August 2021, Wolfgang Schreiber
Ludwig van Beethoven: "Egmont" op. 84 | Aufnahme

(...) Die Cappella Aquileia zeigt dann mit Beethovens Egmont-Musik und drei Ouvertüren, wie prägnant und aufführungshistorisch wach das Orchester unter Marcus Bosch inzwischen musiziert (cpo).

"Egmont" op. 84 | Aufnahme

2021/06/05 Ludwig van Beethoven: "Egmont" op. 84
rbbKultur, 05. Juni 2021, Matthias Käther

Mit Marcus Bosch hat man diese Reihe dem richtigen Dirigenten anvertraut: Er lässt seinen Beethoven schlank und federnd, aber nie wurstig oder bombastisch klingen. Der scharfe, florettgleiche Ton der Capella Aquileia passt perfekt zu Beethoven, die Dynamik ist spannungsgeladen und aufregend.

CD "Medea"

2021/06/01, Coviello Classics, vö. 08. Januar 2021 Georg Anton Benda: "Medea"
Opernwelt, 01. Juni 2021, Uwe Schweikert
Glücklicher Zufall

Marcus Bosch hält seine Cappella Aquileia zu theatralisch feinnervigem Spiel an, akzentuiert das Psychodrama der zerrissenen, ihren wechselnden Emotionen ausgelieferten Medea und macht deutlich, dass Bendas Musik kein Flickwerk ist, sondern durchaus eine Tektonik der Form über das zerstückelte Drama wird.

Dvořák Pur

2021/04/18, Festspielhaus Heidenheim Antonín Dvořák: "Der Wassermann" op. 107; Cellokonzert h-Moll op. 104; Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Südwestpresse, 19. April 2021, Manfred F Kublak
Unfassbar fassbar

Unter an­derem mit dem „Wassermann", einer mächtigen sinfonischen Dichtung auf ein gruseliges Volksmärchen, das Marcus Bosch und sein Orchester in imposanter Größe aus einem ständig in Bewegung gehaltenen Gewässer steigen lassen, das in allen nur erdenklichen musikalischen Farben schillert. Der dynamische Wellengang ist enorm. Und wenn die Wände des Konzerthauses mal wackeln, dann ist zu spüren, wie viel musikalischer Elan, wie viel Freude, mal wie der nach Noten auf den Putz zu hauen, sich aufgestaut haben und nun Bahn brechen.[...] Und Marcus Bosch führt vor Ohren, dass er Dvořák wie einer dirigiert, der Dvořák tatsächlich liebt. Im Konzerthaus strömt dessen Musik, bei allem, was sie sonst noch kann, nicht nur betörend. Im Konzerthaus strömt und blüht sie. Üppigst.

CD "Medea"

2021/02/20, Coviello Classics, vö. 08. Januar 2021 Georg Anton Benda: "Medea"
Schwäbische, 20. Februar 2021, Werner Müller Grimmel
Selbst Mozart war beeindruckt

Marcus Bosch hat Bendas Melodram jetzt als künstlerischer Leiter der Heidenheimer Opernfestspiele im Herbst 2018 eingespielt. Die Aufnahme mit der Cappella Aquileia und Katharina Thalbach als zwiespältiger Titelheldin präsentiert erstmals in moderner Zeit Bendas gründlich revidierte Spätfassung (1784) des pechschwarzen Stücks. Hellwach und feinnervig interagiert das Orchester mit der großen Schauspielerin, die ihre unverkennbare Stimme allen sechs Figuren leiht und deren Rollen so intensiv durchlebt, dass die Fetzen fliegen. Kongenial reizt sie Klang und Assoziationsreichtum von Gotters Sprachorgien aus, ohne ihre dichterischen Qualitäten zu beschädigen.

Medea | Recording

2021/01/08 Georg Anton Benda - "Medea"
Opera Magazine , 08. Januar 2021, Brian Robins

(...) The orchestral contribution under Marcus Bosch is finely judged and exceptionally well played.

Beethoven Aufnahmen

2020/01/09, Festspielhaus Heidenheim Beethoven "Violinkonzert"; Romanzen
Stuttgarter Zeitung, 10. Januar 2020, Susanne Benda
Beethoven, ganz frisch

So trocken, pointiert, dabei so wenig dramatisch aufgeraut wie hier klingen die vier einleitenden Paukenschläge von Beethovens Violinkonert selten, und auch danach bietet die 2011 von Marcus Bosch gegründete CAppella Aquileia eine Orchestereinleitung von packender Präzision und Durchsichtigkeit. Vor, nein: mit dem Ensemble bietet Lena Neudauer ihren Part als Musterbeispiel gelingender solistischer Integration.[...]Ein Dream-Team für Beethoven.

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