Marcus Bosch

Pressestimmen

Resumé

5. Philharmonisches Konzert Nürnberg, Nürnberg, Meistersingerhalle
Nürnberger Zeitung 23.04.2018
Der Orchesterpart dieses Konzerts war bei GMD Marcus Bosch in den besten Händen.

5. Philharmonisches Konzert Nürnberg, Nürnberg, Meistersingerhalle
Nürnberger Nachrichten 23.04.2018
...bis dann die strettahaft aufgegipfelte Coda des ersten Satzes hereinbricht: atemberaubend und präzise.

Premiere "Die Soldaten", Staatstheater Nürnberg, Opernhaus
concerti 22.03.2018
Marcus Bosch macht die Musik zur grandiosen Hauptsache.

Der Ring des Nibelungen, Staatstheater Nürnberg Opernhaus
Südwest Presse 05.05.2017
Einen so transparenten, von Pathos befreiten, perfekt ausbalancierten Wagner bekommt man zur Zeit vielleicht nirgendwo sonst geboten.

R. Wagner "Götterdämmerung", Staatstheater Nürnberg, Oper
Der Opernfreund 05.06.2017
Nahe an Mendelssohn und mit großer Frische und Transparenz erzeugten [Marcus Bosch] und das bestens aufgelegte Orchester einen Klangteppich von großer Prägnanz und Eleganz

Sonderkonzert mit der Südwestdeutschen Philharmonie, Konstanz Münster
Südkurier 07.06.2017
Das ist Dirigierkunst auf höchstem Niveau.

Premiere "Boris Godunow", Staatstheater Nürnberg Opernhaus
Concerti 04.10.2016
Großes Musiktheater entsteht an diesem Abend in Franken freilich erst, weil Generalmusikdirektor Marcus Bosch mit Konwitschny an einem Strang zieht. Boschs Orchester ist in Hochform.

R. Wagner: "Götterdämmerung", Oper Nürnberg
Der Neue Merker 14.10.2015
Musikalisch unter Marcus Bosch eine - fünfstündige - Einheit aus Klangschönheit und fesselnder Dramatik!

Weitere Pressestimmen

Saisonabschlusskonzert Nürnberg - "Letzte Dinge"

2018/07/13, Nürnberg, Meistersingerhalle Bernd Alois Zimmermann: Musique pour les soupers de Roi Ubu
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll „Auferstehungssinfonie“

Staatsphilharmonie Nürnberg
Chor und Extrachor des Staatstheater Nürnberg
Leah Gordon, Sopran
Ida Aldrian, Alt
Nürnberger Nachrichten, 16. Juli 2018, Uwe Mitsching
Mit dem Fahrrad zur Auferstehung

Bosch organisiert das Musik-Puzzle mit Übersicht und Stilgefühl. [...] Von ganz anderem Kaliber an diesem Abschiedsabend: Mahlers Nr. 2. Die „Auferstehungssymphonie“ hat viele Menschen erst zu Mahler gebracht, und auch die Philharmoniker- Aufführung hatte das Zeug, in Erinnerung zu bleiben.[...] Je länger, je mehr bekommt die Interpretation von Höllensturz
bis Himmelfahrt die richtigen Dimensionen, auch eine Spur von wunderbar magischer Wirkung.

Saisonabschlusskonzert Nürnberg - "Letzte Dinge"

2018/07/13, Nürnberg, Meistersingerhalle Bernd Alois Zimmermann: Musique pour les soupers de Roi Ubu
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll „Auferstehungssinfonie“

Staatsphilharmonie Nürnberg
Chor und Extrachor des Staatstheater Nürnberg
Leah Gordon, Sopran
Ida Aldrian, Alt



Nürnberger Zeitung, 16. Juli 2018, Thomas Heinold
Zum Abschied eine Himmelfahrt

Bosch entfesselte mit sicherer Hand aus den Kämpfen und Aufgewühltheiten des „Totenfeier“
genannten Kopfsatzes einen Strom der Emotionen, der sich trotz aller Strudel und Stürze Satz für Satz in Richtung Erlösung bewegte. [...] Am Ende gab es für diese Leistung viel Applaus und Jubel, der nicht zuletzt durch das Bewusstsein von Boschs Abschied geprägt war. Ein emotionaler Moment, der in dieser Intensität selten ist im Nürnberger Konzertleben.

"Nabucco"

2018/07/05, Insel Mainau, Schlossgarten, Mainau Open Air Giuseppe Verdi: Nabucco (konzertant)
Südkurier, 07. Juli 2018, Martin Preisser
Verdi zu Donner und Blitz

Die Wucht, Kraft und Inspirationsbreite dieses Meisterwerks kommen unmittelbar zur Geltung. Vor allem, wenn es so dirigiert wird wie von Marcus Bosch. Nie werden hier nur Schmachtfetzen runtergespielt oder Highlights einfach grell präsentiert. Nein, dieser „Nabucco“ hat Transparenz, Feinheit auch in der Klangfülle, hat Fluss und klare Energie.

Premiere "Nabucco"

2018/06/29, Heidenheim, Rittersaal Schloss Hellenstein Giuseppe Verdi: Nabucco
Südwest Presse, 05. Juli 2018, Manfred F. Kubiak
In Verdis „Nabucco“ stirbt diesmal jemand anderes

Festspieldirektor Marcus Bosch führt Verdis Sturm-und- Drang-Stück mit den Stuttgarter Philharmonikern dankenswerterweise nicht als bläserlastige Dauerattacke auf, sondern ungemein farbenreich, an Zwischentönen interessiert, dynamisch subtil ausgemalt und präzise artikuliert.

Premiere "Nabucco"

2018/06/29, Heidenheim, Rittersaal Schloss Hellenstein Giuseppe Verdi: Nabucco
Stuttgarter Zeitung , 05. Juli 2018, Susanne Benda
Oper als Sommernachtstraum

Unter der Leitung des Festspielleiters Marcus Bosch meistert das Orchester glänzend die ungewohnte Rolle als Stütze, Initiator und Begleiter der Szene – mit straff genommenen Tempi, was manche schnelle Begleitfigur zu einer (exzellent gemeisterten!) virtuosen Herausforderung werden lässt, und mit vielen sehr schönen Solo-Aktionen der Bläser.

Premiere "Nabucco"

2018/06/29, Heidenheim, Rittersaal Schloss Hellenstein Giuseppe Verdi: Nabucco
Niusic, 05. Juli 2018, Malte Hemmerich
Unerwartet aktuell

Bosch hält dieweil den Laden zusammen, gibt zu den Phrasierungen hier unter freiem Himmel etwas mehr „Schmiere“ hinzu, wie er selbst sagt, damit die Enden nicht verpuffen.

Premiere "Nabucco"

2018/06/29, Heidenheim, Rittersaal Schloss Hellenstein Giuseppe Verdi: Nabucco
Schwäbische Zeitung, 04. Juli 2018, Ansgar König
Breaking News: „Nabucco lebt!“

Gewohnt souverän führte [Marcus Bosch] als Dirigent die Stuttgarter Philharmoniker durchs Stück. […] Chor, Orchester und Regie lassen den Solisten genug Freiraum, um aus sich herauszugehen. Nabucco im Wahn, Abigaille getrieben von Gier, sie dürfen nach Herzenslust schauspielerisch und stimmlich den Gefühlen freien Lauf lassen.

Premiere "Nabucco"

2018/06/29, Heidenheim, Rittersaal Schloss Hellenstein Giuseppe Verdi: Nabucco
Schwäbische Post, 02. Juli 2018, Dagmar Oltersdorf
Volk und Familie im Fadenkreuz

Denn nicht nur bei dem in blutrotes Licht und hinter Mauern aus Lochblech gesetzten, ungewöhnlich zurückgenommenen Verdi-Chor "Va, pensiero" rührt vor allem auch [der Tschechischen Philharmonischen Chor Brünn]  an. Dirigent Marcus Bosch mit den Stuttgarter Philharmonikern setzt den Puls dazu - schwingend, bebend, feinfühlig und ohne Pomp. Ein moderner, mehrdimensionaler Verdi, voller Symbolik und Mehrdeutigkeiten

Internationale Orgelwoche Nürnberg

2018/06/11, Nürnberg, St. Lorenz Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur (2. Fassung) "Romantische"
Nordbayerische Nachrichten, 13. Juni 2018, Stephan Schwarz-Peters
Glocken-Geläut für die gewaltige Musikkathedrale

Marcus Bosch, musikalischer Bauleiter des Abends, und sein Orchester finden in den so streng und doch natürlich gefügten, fein verfugten Sandsteinquadern des Kirchenbaus eine schöne Entsprechung für ihre Interpretation: eine saftig in die Vollen gehende, Kontraste deutlich herausmeißelnde, gleichzeitig aber auch in der Gestaltung von Übergängen sehr aufmerksame Lesart.

Internationale Orgelwoche Nürnberg

2018/06/11, Nürnberg, St. Lorenz Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur (2. Fassung) „Romantische“
Nürnberger Zeitung, 13. Juni 2018, Thomas Heinold
Bruckner sucht die höhere Instanz

Der GMD nutzte die größere formale Strenge, die Bruckner gerade in den Ecksätzen der Zweitfassung der Vierten an den Tag legt. Ob dynamische Steigerungen in Form der für ihn typischen Terrassenarchitektur, ob die Synthese von Oktaven und Quinten in den Blechbläserintervallen oder die Verschmelzung von Zweier und Dreierrhythmik: Die klarer konstruierten Lösungen dieser Fassung verwandelten sich im Konzert in eine überzeugende Klangdramaturgie, die dem Werk monumentale Größe und existenzielle Intensität gab.  [...] Viel Applaus für ein beeindruckendes, ja mitreißendes Konzert.

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