Marcus Bosch

Pressestimmen

Wagner: "Tristan und Isolde"

2012/05/20, Theater Aachen Richard Wagner: "Tristan und Isolde"
Grenzecho, 22. Mai 2012, Sibylle Offergeld
Große Tonkunst und Gefühle für die Ewigkeit

Rausch der Töne, Wucht der Gefühle, Ekstase, Sehnen und über allem der Drang zur Unendlichkeit. Das ist Richard Wagner. In seiner Oper "Tristan und Isolde" scheint das ganze Universum zu schwingen.

Mit der musikalischen Gestaltung der Liebestragödie, in der alles zum Transzendentanlen strebt, hat der scheidende Generalmusikdirektor Marcus R. Bosch ein kostbares Abschiedsgeschenk hinterlassen. Im Theater Aachen bejubelte  eine begeisterte Jüngerschaft das Meisterliche der Interpretation. ...

...Das Tonale schwillt nach dem zart-zerrissenen-sehnsuchtsvollen Liebesmotiv im Orchestervorspiel zum wogenden Strom an, wechselt von klagender Bläser-Elegie zu lautmalerischers Dichte oder zu überirdischem Sphärenklang. ...

...Ein große Oper, ein Ereignis für die Kulturlandschaft der Grenzregion hat Vorgaben für eine neue Phase nach der zehnjährigen Ära mit Marcus R. Bosch geschaffen. Der Initiator wachsender Musikbegeisterung im Dreiländererck geht nach Nürnberg. ...

 

 



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